Die Stadt der Quadrate
Wasserturm
Der Wasserturm ist das wohl bekannteste Wahrzeichen unserer Stadt. Erbaut wurde der Wasserturm von 1886 bis 1889 nach den Plänen von Gustav Halmhuber. Der Turm ist 60 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 19 Meter. Der Turm war der erste städtische Wasserturm und hatte anfangs alle Funktionen der Trinkwasserversorgung zu erfüllen, inklusive des Haltens eines konstanten Wasserdrucks. Mit dem Bau wollte die aufstrebende Stadt technisch und städtebaulich ein Zeichen setzen. Die Gestaltung sollte also außergewöhnlich, imposant und zeitlos schön sein.
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Popakademie & Jungbusch-Arena
Die Popakademie ist eine staatliche Hochschuleinrichtung für Populäre Musik. Sie wurde 2003 in Form einer Public Private Partnership gegründet und wird aus öffentlichen und privaten Mitteln finanziert. Mehrheitsgesellschafter der Akademie sind das Land und die Stadt. Angeboten werden die beiden Studiengänge Musikbusiness und Popmusikdesign. Abgeschlossen wird mit dem Bachelor of Arts. Die Abschlüsse sind die im Range einer künstlerischen Hochschule des Landes. Die Popakademie ging aus der Rockstiftung Baden-Württemberg hervor, die 1996 vom als Piloteinrichtung zum Zwecke
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Hauptbahnhof
Der Hauptbahnhof ist mit 658 Zügen, davon 238 Fernverkehrszügen, und zirka 100.000 ein-, aus- und umsteigenden Fahrgästen täglich der zweitgrößte Bahnverkehrsknoten in Südwestdeutschland. Er gehört zu den 20 Bahnhöfen der höchsten Bahnhofskategorie. Im November 2001 wurde das Bahnhofsgebäude nach einer umfassenden Sanierung als modernes Einkaufs- und Dienstleistungszentrum am Südrand der Innenstadt wieder eröffnet. Von der Eingangshalle aus gelangen die Besucher über Fahrtreppen und Aufzüge in den Flügelbauten direkt in die Unterführungen zu den Gleisen. Dabei gibt es eine Nord- und eine
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Rosengarten
Der Rosengarten ist ein Kongress- und Tagungszentrum in der Innenstadt. Das Gebäude wurde 1903 nach einem Entwurf des Architekten Bruno Schmitz durch die Firma Joseph Hoffmann & Söhne als städtische Festhalle im Jugendstil errichtet. Der Nibelungensaal war mit einer Kapazität von 6000 Plätzen einer der größten Säle in Deutschland. Wendelin Weißheimer schreibt 1904 begeistert von seinem "Riesenerfolg" in dem "Riesengebäude". Der Rosengarten befindet sich an der Nordseite der Jugendstil-Anlage Friedrichsplatz gegenüber dem Wasserturm.
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Schloss
Das Schloss wurde unter der Regentschaft der Kurfürsten Karl Philipp und Karl Theodor in drei Bauperioden zwischen 1720 und 1760 erbaut und war Residenz der Kurfürsten von der Pfalz von 1720 bis 1777. Das im Barock-Stil errichtete Schloss besteht aus mehreren Flügeln: dem Ostflügel, dem Ehrenhof-Ost, dem Mittelbau, dem Ehrenhof-West, dem Süd- und dem Westflügel. Außerdem ist eine Schlosskirche und die Schlossbibliothek in das Gebäude integriert. Die langgestreckten Fassaden haben zumeist drei Stockwerke, die in den Bau eingefügten vierstöckigen Pavillons lockern die Strenge der rechtwinkligen
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Das Chemiewerk
Am 6. April 1865 wurde im Jungbusch die Badische Anilin- und Sodafabrik mit einem Grundkapital von 1,4 Mio. Gulden gegründet Sie ging auf die bereits seit 1848 in Mannheim bestehende Badische Gesellschaft für Gasbeleuchtung zurück, die sich ebenfalls im Besitz von Engelhorn befand. Engelhorn versuchte damals den bei der Leuchtgasgewinnung durch Verkokung anfallenden Steinkohlenteer zu nutzen und begann deshalb Teerfarbstoffe und Farbstoffe auf Anilinbasis für die Textilindustrie herzustellen. Zu diesem Zweck gründete er die Firma. Bereits eine Woche nach der Gründung zog sie
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Fernmeldeturm
Der Fernmeldeturm ist ein von den Architekten Heinle, Wischer und Partner geplanter und zwischen 1973 und 1975 errichteter, 212,8 Meter hoher Fernmeldeturm und ein modernes Wahrzeichen der Stadt. Er ist damit höchstes Bauwerk der Stadt und gehört zu den höchsten Fernmeldetürmen Deutschlands. Der Fernmeldeturm beherbergt neben Sendeeinrichtungen für Richtfunk und Funkdienste im UKW-Bereich in 120 Metern Höhe ein Drehrestaurant und eine Aussichtsplattform, von der man einen Rundblick über die Stadt und das Umland bis hin zum Odenwald und Pfälzerwald hat. Der Fernmeldeturm liegt östlich des
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SAP-Arena
Die SAP-Arena ist eine multifunktionale Veranstaltungshalle mit 13.600 Plätzen. Die Arena wurde im September 2005 eröffnet, Baubeginn war im November 2002. Die Arena ist Heimspielstätte des hiesigen Eishockeyvereins sowie des Handballvereins. Sie wird außerdem für andere Sportveranstaltungen, wie z.B. Basketballspiele oder als Bühne für Konzerte sowie als Versammlungsraum benutzt. Zur Arena gehören noch zwei Trainingshallen für den Eissport, die bei besonderen Anlässen zu Bankettsälen umfunktioniert werden können. Weiterhin entstanden im Umfeld mehrere Großparkplätze mit
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